Anlässlich der aktuellen Debatte um die künftige Energiestrategie des Landes Berlin hat die Greenpeace-Gruppe Berlin alle 149 Berliner Abgeordnete nach ihrer Einstellung zur Braunkohle befragt. Schließlich werden weitere Tagebaue in der Lausitz auch mit dem Berliner Strombedarf begründet.

Wir haben den Abgeordneten eine ganz einfache Frage gestellt:

Sind Sie dafür, dass die öffentliche Hand des Landes Berlin bis zum Jahr 2030 die Nutzung von Braunkohlestrom beendet?     (hier der ganze Brief)

Die große Mehrheit der Antworten (67 von 83) spricht sich dafür aus, dass Berlin die Nutzung von Braunkohlestrom bis zum Jahr 2030 beendet. Elf weitere Abgeordnete wollen die Braunkohle so schnell wie möglich beenden. Damit entfällt eine wesentliche Rechtfertigung weiterer Tagebaue.  Der Rest der Befragten äußerte sich nicht.

Hier sind die Rückmeldungen veröffentlicht!

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